Mondphasen-Update: Wachsender Gibbous am 27. Februar 2026

Der Mond befindet sich derzeit in einer Wachsing Gibbous -Phase, was bedeutet, dass am 27. Februar 2026 über 80 % seiner Oberfläche beleuchtet sind. Dies sorgt für hervorragende Beobachtungsbedingungen, selbst mit bloßem Auge.

Heute Abend sichtbare Features

Der helle Mond heute Abend bietet die Gelegenheit, mehrere markante Merkmale zu beobachten. Ohne Ausrüstung können Sie problemlos die dunklen, glatten Ebenen sehen, die als Mare Tranquillitatis (Meer der Ruhe), Mare Vaporum (Meer der Dämpfe) und Mare Serenitatis (Meer der Gelassenheit) bekannt sind.

Mit einem Fernglas können Beobachter auch Mare Nectaris (Nektarmeer) und die Krater Alphonsus und Endymion erkennen. Für diejenigen mit Teleskopen werden die historischen Landeplätze von Apollo 16 und Apollo 11 sowie der dramatische Rupes Altai (Altai-Steilhang) sichtbar. Diese hochauflösenden Features zeigen, wie nah wir dem nächsten Vollmond sind.

Wann ist mit dem nächsten Vollmond zu rechnen?

Der nächste Vollmond ist für den 3. März 2026 geplant. Der vorherige Vollmond fand am 1. Februar statt, was bedeutet, dass der Mondzyklus wie erwartet verläuft.

Mondphasen verstehen

Der Mond umkreist die Erde in ungefähr 29,5 Tagen, und während dieser Zeit ändert sich aus unserer Sicht die Menge seiner beleuchteten Oberfläche. Dadurch entstehen die verschiedenen Phasen, die wir erkennen:

  • Neumond: Der Mond steht zwischen Erde und Sonne und macht seine sichtbare Seite dunkel.
  • Wachsender Halbmond: Ein kleiner Lichtstreifen erscheint auf der rechten Seite (in der nördlichen Hemisphäre).
  • Erstes Viertel: Die Hälfte des Mondes ist auf der rechten Seite beleuchtet.
  • Wachsing Gibbous: Mehr als die Hälfte des Mondes ist beleuchtet, aber noch nicht voll.
  • Vollmond: Das gesamte sichtbare Gesicht ist beleuchtet.
  • Waning Gibbous: Das Licht beginnt auf der rechten Seite zu verblassen.
  • Drittes Viertel: Die Hälfte des Mondes ist auf der linken Seite beleuchtet.
  • Abnehmender Halbmond: Ein dünner Lichtstreifen bleibt auf der linken Seite, bevor er verschwindet.

Diese Veränderungen im Sonnenlicht erzeugen den bekannten Zyklus, der Beobachter seit Jahrhunderten fasziniert.

Der vorhersehbare Zyklus des Mondes liefert weiterhin sowohl wissenschaftliche Daten als auch beeindruckende Ausblicke für Sterngucker.