Sie stellt sich an den Couchtisch. Sie hüpft. Es ist chaotisch, bezaubernd und ein Zeichen dafür, dass ihre Beinmuskeln endlich das Training bekommen, das sie brauchen. Jetzt kommt der große Übergang: einen Fuß vor den anderen setzen.
Sie brauchen kein schickes Gerät, um dies zu erreichen. Tatsächlich könnte es sein, dass Sie zu viel darüber nachdenken.
Experten sind sich einig, dass Schiebespielzeuge ein fantastischer nächster Schritt sind. Denken Sie an einen stabilen Einkaufswagen, einen Spielzeug-Popcorn-Popper oder sogar an einen stabilen Karton. Sie geben Ihrem Baby einen festen Halt, der Selbstvertrauen stärkt. Noch wichtiger ist, dass sie sie zwingen, nach vorne zu schauen. Sie muss Hindernisse erkennen und herausfinden, wie sie sie umgehen kann.
Es ist räumliches Bewusstsein in Bewegung.
Und wenn sie sich dazu entschließt, die leere Kiste wegzuschieben, kam das Spielzeug, in das sie kam, und nicht das eigentliche Spielzeug? Lass sie. Es funktioniert genauso gut. Das Ziel ist nicht die Ausrüstung. Das Ziel ist die Bewegung. Alles, was sie bewegen kann, hilft ihr, das Muskelgedächtnis und die Kraft zu entwickeln, die für unabhängiges Gehen erforderlich sind.
Die Walker-Warnung
Dann gibt es diese Stand-up-Walker. Sie kennen die. Die mit dem Tablett und den Rädern, die aussehen, als wären sie für einen kleinen Industriegabelstapler gedacht, nicht für ein Kleinkind.
Viele Ärzte sind entschieden dagegen.
Die Gefahren sind real und häufig. Babys in Gehhilfen können umkippen. Sie können Treppen hinunterrollen. Sie können Finger in den Rädern einklemmen. Und weil sie erhöht sind, können sie Orte erreichen, die vom Boden aus nie möglich wären. Das bedeutet Zugang zu heißen Öfen, scharfen Ecken und giftigen Chemikalien auf hohen Arbeitsflächen.
Abgesehen von den physischen Risiken gibt es auch einen Entwicklungshaken. Untersuchungen legen nahe, dass die Verwendung einer Gehhilfe das Sitzen, Krabbeln und Gehen tatsächlich verzögern kann. Es umgeht den natürlichen Fortschritt der motorischen Fähigkeiten. Es könnte sich sogar auf die geistige Entwicklung auswirken, weil sich das Baby in diesen kritischen ersten Monaten nicht so mit der Welt auseinandersetzt, wie es sein Gehirn erwartet.
Benötigen Sie zusätzliche Ausrüstung?
Nein, das tust du wirklich nicht.
Sie können sie aufstehen und in Bewegung setzen, indem Sie einfach ihre Hände halten, während sie die ersten vorsichtigen Schritte macht. Es ist taktil. Es ist unterstützend. Es ist kostenlos.
Räumen Sie einfach den Boden frei. Legen Sie einen weichen Landeplatz – einen Teppich oder Teppich – für die unvermeidlichen Unfälle aus. Räumen Sie Möbel mit scharfen Kanten aus dem Weg. Erstellen Sie eine sichere Zone.
Dann treten Sie zurück.
Sie wird wackeln. Sie wird fallen. Sie wird wieder aufstehen. Und bevor Sie dazu bereit sind, torkelt sie schon alleine durch das Haus. Die Ausrüstungsphase endet. Das wahre Abenteuer beginnt.





















